Arbeiten bei Schneider Electric

Duales Studium – Mit Laura drei Tage im Großhandel

Laura Peisker absolviert derzeit ein duales Studium bei Schneider Electric. Neben ihrer Tätigkeit im Vertrieb, hatte sie die Möglichkeit, unsere Kunden im Großhandel kennen zu lernen. Nun berichtet sie, was sie gelernt hat.

„Wer bin ich?“

Laura Peisker

Laura Peisker

Mein Name ist Laura Peisker und ich bin 19 Jahre alt. Nach meinem Abitur habe ich, nach einem kleinen Zwischenstopp in Hawaii, das duale Studium des Wirtschaftsingenieurwesens bei Schneider Electric begonnen. An Schneider Electric gefallen mir vor allem die vielen Möglichkeiten, die man hier hat. Angefangen bei eigenverantwortlichem Arbeiten, über Flex@Work bis hin zum Arbeiten in vielen verschiedenen Ländern der Welt – dem sind hier keine Grenzen gesetzt.

Wie kam ich zum Großhandel?

Seit Februar 2019 bin ich im Rahmen dieses Studiums im Vertrieb tätig, wo ich sehr vielfältige Aufgaben habe. Wichtig für den Vertrieb ist es natürlich, sich mit seinen Produkten auszukennen. In dem Bereich Handel / Handwerk werden Produkte, wie Schalter und Steckdosen, Türsprechanlagen, Schaltschränke, Elektroladesäulen oder Reiheneinbaugeräte verkauft. Auch ein Smart Home System, namens Wiser, hat Schneider Electric im Portfolio. Dies ist natürlich nur ein kleiner Teil von dem Bereich, in dem Schneider Electric tätig ist und speziell daran diesem ist, dass die Produkte über den sogenannten dreistufigen Vertriebsweg verkauft werden. Das bedeutet, dass Schneider die Produkte an einen Elektrofachgroßhandel verkauft, bei dem sie wiederum für einen Elektroinstallateur erhältlich sind. Für den Vertrieb bedeutet das, dass wir sowohl mit den Großhändlern als auch mit den Elektroinstallateuren in Kontakt stehen. Fest steht also, dass es im Vertrieb mindestens genauso wichtig ist, seine Kunden zu kennen, wie die Produkte. Um das zu erreichen, hatte mein Chef, Dirk Looschelders, die Idee, dass ich doch einfach mal für ein paar Tage zu einem Großhändler gehen könnte. Spontan fiel die Entscheidung auf die H. Gautzsch Münster S. Veltel GmbH & Co. KG. Wenige Tage später, bot sich die Gelegenheit zu einem Termin mitzukommen und mich Herrn Stefan Veltel, derzeit Geschäftsführender Gesellschafter der H. Gautzsch Münster S. Veltel GmbH & Co. KG, vorzustellen. Wenig später stand der Zeitraum fest und ich wusste bereits wo ich zu welcher Zeit sein würde.

Was habe ich gemacht?

Münster

Münster

Am Sonntag, den 27. Oktober, kam ich in Münster an. Den Abend habe ich genutzt, um mir ein wenig von der Stadt anzusehen und mich entspannt auf den nächsten Tag vorzubereiten. Am nächsten Morgen startete mein Tag mit einer Begrüßung von Herrn Veltel. Er erläuterte mir die Struktur von der H. Gautzsch Firmengruppe und wie der Elektrogroßhandel mit einem Gartenmöbelgeschäft zusammenhängt. Übrigens habe ich nach einer ausgiebigen Besichtigung festgestellt: Es gibt viel zu viele schöne Gartenmöbel, da könnte man direkt anfangen zu shoppen.

Nach der Einführung durfte ich auch direkt mithelfen, die Kunden vor Ort an der Abholtheke zu bedienen. Im Anschluss ging es in den Telefonverkauf, wo mir Benjamin Pufahl die Betreuung der Kunden aus dem Innendienst erklärte. Das war besonders interessant, da Schneider Electric aktuell auch den Innendienst stärker ausbaut und Gautzsch dort bereits sehr weit ist. Eines meiner persönlichen Highlights, folgte am Dienstagmorgen, an dem ich mir das Auto Center ansehen durfte. Dies ist ein großes, vollautomatisiertes Lager, in dem die Artikel durch Roboter transportiert werden. Anschließend ging es für mich in den Außendienst, wo ich mit zwei Kollegen mitfahren durfte und wir gemeinsam Kunden besucht haben. Dort haben wir natürlich alles gegeben um die Bekanntheit der Marke Schneider Electric auszuweiten und Werbung für unsere Produkte zu machen.

Was hat mir das gebracht?

Laura bei Gautzsch

Laura bei Gautzsch

Ich finde, dass mich die drei Tage entscheidend weitergebracht haben. Zum einen natürlich, weil ich ein besseres Verständnis für die Arbeit des Großhandels entwickelt habe, was eine Zusammenarbeit erleichtert. Zum anderen aber auch, weil es viele Parallelen bei der Arbeitsweise gibt, wodurch ich mir auch für meine eigene Arbeit das ein oder andere abschauen konnte. Ich bin daher sehr dankbar für die Chance, dies machen zu können und freue mich schon darauf, nächstes Jahr einem Installateur einen Besuch abzustatten.

 

 

 


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