Arbeiten bei Schneider Electric

Hauptstadtluft schnuppern mit Flex@Work

Einfach mal spontan nach Berlin ziehen, denselben Job machen, aber andere Kollegen um sich herum haben, Hauptstadtluft schnuppern und dem gewohnten Umfeld und Alltagstrott entfliehen?

Flex@Work bei Schneider Electric

Das geht bei Schneider Electric unter anderem durch unsere Flex@Work Regelungen. Wir haben zu Beginn des Jahres beschlossen, dass für uns an erster Stelle steht unsere Mitarbeiter zu empowern und ihnen Freiraum zur beruflichen und persönlichen Entfaltung zu geben. Am Ende steigert das extrem die Motivation des Mitarbeiters. Natürlich müssen gewisse Rahmenbedingungen gegeben sein, aber jeder Mitarbeiter der grundsätzlich durch seinen Job nicht an einen bestimmten Standort gebunden ist, kann auch mal neue Wege gehen.

Unsere Flex@work Policy erlaubt es mobil zu arbeiten und somit mit allen Teamkollegen und Stakeholder auch digital und mobil in Kontakt zu bleiben. Zudem gibt es Flexible Arbeitsplätze an allen Standorten in der DACH Zone – das sind immerhin über 50.

Meine Kollegin Eva und ich wollten uns das nicht zweimal sagen lassen!

Ich, Franziska, habe mich im März entschlossen erstmal für 5 Monate von unserem Standort in Ratingen nach Berlin zu wechseln. Es hat sich für mich eine Möglichkeit ergeben erstmal für diesen Zeitraum in eine WG zu ziehen. Also habe ich meinen Chef gefragt, ob etwas dagegen spricht und er hat mich sofort ermutigt diese Erfahrung zu machen. Ich bin bei Schneider Electric für die Kooperation mit Hochschulen in der DACH Region zuständig und daher sowieso viel unterwegs. Es macht für mich beruflich keinen Unterschied, ob meine Home Base in Ratingen oder in Berlin ist. Also habe ich kurzerhand meine Wohnung in Krefeld untervermietet und wohne nun seit August in Berlin Prenzlauer Berg.

Das bin ich mit meiner Vespa auf dem Weg nach Berlin 🙂

Was bringt mir das beruflich? Ich habe die Chance mit neuen Kollegen zu Netzwerke. Die Arbeitsatmosphäre in Berlin am EUREF Campus, wo sich unser Berliner Office befindet, ist zudem ganz anders als in Ratingen. Die Gewohnheiten der Kollegen sind andere und es macht total Spaß sich darauf einzulassen. In Ratingen arbeiten meine direkten Teamkollegen, es gibt Mittag immer pünktlich um 12 Uhr in unserer Kantine und als Deutschlandzentrale hat man regelmäßig Kontakt zur Geschäftsführung.

In Berlin gibt es ein richtiges Campus-Leben, ich lerne ganz neue Bereiche von Schneider kennen und kann mit meinen Teamkollegen trotzdem täglich über den Skype Videocall in Kontakt bleiben. Mittag gibt es an 5 verschieden Campus-Restaurants oder an der nahe gelegenen Döner oder Kumpir Bude. Nach Feierabend kann auf dem Campus noch Volleyball gespielt werden oder man lässt den Sommerabend bei einem Bierchen in der Eckkneipe ausklingen.

Für meine persönliche Entwicklung macht der Schritt aber noch viel mehr Sinn. Ich komme aus meiner Komfortzone heraus und kann mich in der Großstadt Berlin nochmal komplett neu definieren – wenn ich mag. Und ich kann jeden Abend einen neuen kulinarischen Höhepunkt entdecken, anders als in meiner Heimatstadt Krefeld 😉

Wie lange ich in Berlin bleibe und wohin ich danach gehen möchte weiß ich noch nicht, aber zum Glück kann ich das auch ganz spontan entscheiden und mich bis dahin noch treiben lassen. Ich danke Schneider Electric dafür mir diese Möglichkeit zu geben!

Eva, wie war das ganze für dich?

„Auch mich führte Flex@Work nach Berlin. Ich bin bei Schneider Electric für das HR Analytics verantwortlich und arbeite am Standort Ratingen. Mal ein paar Wochen von Berlin aus zu arbeiten, die Idee hatte ich schon eine Weile und jetzt lag es eigentlich auf der Hand: In meiner Rolle arbeite ich mit Kollegen aus der ganzen DACH-Region zusammen und ähnlich wie bei dir Franzi, ist es eigentlich egal, von wo aus ich arbeite. Jetzt hatte ich gerade auch noch einen neuen Kollegen in Berlin, mit dem ich einige Projekte angehen wollte, da machte es doppelt Sinn. Zudem habe ich gute Freunde in Berlin, ein Tapetenwechsel wäre auch mal nicht schlecht, und irgendwie wäre das ja auch mal die Möglichkeit auszuloten, ob ich mir vielleicht vorstellen könnte, längerfristig nach Berlin zu gehen. Gesagt, getan: Mein Chef stimmte sofort zu: ‚Klar, do it!‘ Ich suchte mir privat eine Wohnung zur Zwischenmiete in Berlin für drei Wochen und auf ging es nach Berlin.

Mein Fazit: Ich würde es immer wieder machen!

Das sind wir beim Pizza essen in Berlin (rechts Eva & links Franzi)

Beruflich habe ich davon profitiert, da ich nun viel besser mit meinen Berliner Kollegen vernetzt bin, in der Zeit mit meinem Kollegen Pavel wichtige Projekte auf den Weg bringen konnte und ich lernte mal wieder eine neue Facette von Schneider Electric kennen.

Persönlich hat es mich auch mal wieder weitergebracht: Ich konnte in etwas Neues eintauchen und für mich auch noch einmal mit Hilfe dieser Erfahrung sortieren, wie ich die gegebenen Flexibilitäten bei Schneider in meiner Lebenssituation nutzen möchte. Ich weiß jetzt, dass meine Home Base meine Wohnung in Köln und das Büro in Ratingen bleiben wird und ich Berlin immer mal wieder einen Besuch abstatten werden. Und nächsten Sommer möchte ich mir ein Mini-Sabbatical nehmen und zwei Monate durch Italien reisen. Mal schauen, was mein Chef sagt – ‚Klar, do it!‘ 😉“

Wenn auch du von dieser Flexibilität profitieren möchtest, dann bewirb Dich bei uns 😉


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